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Liste aller Unterstützer und deren Kommentare
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Slavoljub Milosevic
Petra Janata Der Meidlinger Markt ist ein wunderbarer Treffpunkt zum Einkaufen und Genießen geworden und eine wertvolle Aufwertung für den Bezirk. Stoppt das Wachsen der Spiellokale und gebt dem Überleben dieses Marktes eine Chance!!!
Marlene Schaufler
Claudia Bochinz
Hans WU Sehr seehrte Damen und Herren, es betrift auch uns im 19ten am Nussdorfermarkt! Neue Regelungen wären sicher eine bereicherung für die Gäste. Mit freundlichen grüßen Hans WU
Silvana Podaras Die neuen Lokale haben den MeidlingerMarkt echt aufgewertet! Aus einer Ansammlung eher ranziger Buden ist ein wirklich belebter ORt geworden, an dem viele nette Menschen, von Jung bis Alt, zusammenkommen - eine Bereicherung für das gastronomisch eher tote Meidling. Also: weiter so, und unterstützt die Marktstandler!
Robert Hertenberger
claudia Zuser Hürden für kreative, innovative Menschen, die ihr Unternehmen oder Geschäft aufmachen wollen müssen endlich abgeschafft werden! Veraltete Gesetze und Verordnungen müssen adaptiert oder ausgemistet werden! Ich selbst bin im Angestelltenverhältnis und nicht davon betroffen, aber das zu beobachten ist mir nicht "Wurscht", ich lebe mit den Betroffenen mit. Ich möchte in einem modernen, kreativen und innovativen Österreich leben.
Sonja Grandits
Kurt Hriczucsah Das ist lächerlich und berufsschädigend, veraltet und schreit nach modernisierung
Klaudia Hartmann Weniger Bürokratie für unsere Standler!! Mehr Sitzplätze, wenns Wetter passt!!
Anna Abermann
Manuela Rampetsreiter
Bettina Schnedl
Martin Kraus
Lisa Gelbenegger
Monica Sloan
Jutta Fiedler
Walter Riess Die Wiener Märkte sind extrem wichtig für das Gretzl-Leben! Die Wiener Märkte machen Wien lebenswerter!
Sonja Koc-Geier Wie viel sinnlose Bürokratie und Reglements muss man in Wien noch dulden?
Hubert Stickelberger Ich finde es toll, dass der Meidlinger Markt wieder "besuchenswert" geworden ist! Es ist ein guter Mix von Lokalen und echten Markständen, die viele Waren anbieten. Um dieses Miteinander weiter zu fördern und auch den Kunden ein gutes Angebot zu bieten, sollte die Marktordnung an die heutige Zeit angepasst werden und veraltete und nicht mehr zutreffende Regelungen dringend überdacht und überarbeitete werden. Ein Markt ist ein beliebter Treffpunkt und führt zu einem Miteinander der Bewohner, der wesentlich zum Lebensgefühl und guten Lebenswert beiträgt - nicht umsonst ist Wien die lebenswerteste Stadt und das schon seit Jahren. Das soll auch so bleiben!
Anja Simon
Johannes Kröpfl Diese veraltete Regelung entspricht nicht den heutigen Bedürfnissen. Als diese Regelung entstand, wollte ja auch noch niemand auf einem Markt konsumieren. Ich bin regelmäßig am Markt und habe kein Verständnis dafür, dass durch weltfremde Regelungen den Unternehmern die Existenz erschwert wird. Hier muss mehr auf die Bedürfnisse der Bevölkerung eingegangen werden.
sue fischer
paul sturminger
Aret Kücüksivazliyan
Katja Zeidler
Christian Mureny
Jeanette Halmer
Michael Roth
Marianne Roitner
Max Unger
Beatrix Mali
Natalie Wimberger
Christian Nowak
Sabine Braunstorfer
Manuel Hahn
Kristina Zodl
Benjamin Stangl Ich unterstütze diese Petition.
Penina Petscher
Barbara Walterskirchen
Regina Hochecker Wien, wach endlich von deinem Dornröschenschlaf auf!
alexandra binder
Anita Kneschitz Der Markt soll erhalten bleiben,
barbara kampel
Cornelia Prenner
Sandra Trösch
Ekaterina Lengerova
Thomas Held
Birgit Bernad-Keber Wie attraktiv diese Märkte werden können, zeigen diese mutigen und sympathisch en Gastronomen mit ihren attraktiven und qualitativ hochwertigen Angeboten. Ich verfolge die erfreuliche Entwicklung um Milchbart, Anna und letztlich Basilicum, wie auch purple Sheep schon lange mit großer Freude, nur mangelt es einfach am Sitzplatz! Mein eigenes Grätzl, der Schwendermarkt hinkt aus ähnlichen Gründen schwer durchs junge Marktleben! Wir brauchen in unserem Lebensumfeld aber genau solche Impulse, um Lebensqualität für alle zu verbessern! Ich gehöre zur Generation 50+ und möchte diese Bemühungen gerne unterstützen!!!!!
Christian Droste
Katharina Stülpnagel
Monika Strahwald
Lukas Hana Ich liebe den Markt!
Susanne Müller
Martin Marchl
Violetta Parisini
jacqueline pehack
Heidi Hofmarcher
Sarah Grumeth
Anna Magdalena Auzinger
wolfgang mitter Ich bin Fan des Hannovermarkts !
Nadine Hauswirth
Michael Welz
Christian Neuberger im Heute haben veraltete Verordnungen adaptiert bzw. abgeschafft zu werden!
Julia Knabl
Katharina Bauer
Mario Stankovic hiermit unterstütze ich diese Action
lisa bossew
Petra Janata
eva koren auch wäre es sehr wünschenswert, wenn das öffentliche klo am meidlinger markt auch kostenfrei für ALLE zu benützen wäre!
Dominik Wetzel
Andreas Neulinger
Monika Mureny Es ist für einen jeden, der den Markt beleben und mit seinem Geschäft "aktivieren>" möchte eine riesige Herausforderung, finanziell und physisch, daher bitte ich um Abbau der Bürokratie und "Geschäftshindernisse- und Erschwernisse" aufs DRINGENDSTE! Es bedarf FÖRDERUNGEN und Hilfestellungen für die Betreiber und "Neuankömmlinge", nicht Zwangsbeschränkungen! Wien ist anders?! Hoffentlich BALD menschen- und geschäftsfreundlichER für MARKTSTANDLER und KUNDEN!!
Nicola Treitl
Franz Ewald Janda Ich hätte gern mehr Platz und würde auch gern ein Glas Wein trinken...
Susanne Ferstl
Hans-Peter Waldbauer
Erich Seidenschmiedt Ich finde es schändlich, was die Stadt Wien mit den Markstandlern treibt :-(
Elke Mitterdorfer Die Marktbesucher*innen haben nichts von den Gastroquoten und zahllosen Einschränkungen auf den Märkten. Sie wollen sowohl ihr Obst, Gemüse, Käse etc. einkaufen als auch gemütlich im Sitzen ihr Marktfrühstück, einen Kaffee oder ein Glas Wein in der schönen Atmosphäre der Märkte genießen, mit ihren Freunden und Nachbarinnen tratschen oder einfach das vielfältige Markttreiben beobachten. Reine Verkaufsstände profitieren von der Belebung durch die Gastronomie, und umgekehrt! Statt den Wettbewerb zuzuspitzen, sollte das Miteinander gefördert werden, damit das Angebot den aktuellen Kundenbedürfnissen entsprechend gestaltet werden kann und auch die Standler*innen ihr Auskommen finden.
Theresia Regner
Magdalena Pokorny
Christoph Presch
Beatrix Weiser
Katharina Edelbacher
Manfred Zeller unterstütze diese initiative, weil es beim Schlinger- markt in Flrodsdorf ähnliche Probleme gibt
Massimo Moscato
angelika wagner
Heinrich Parisch Die in der Pettition aufgelisteten Themen sollten wirklich in einer modernen Marktordnung Eingang finden
Ronald Färber
Marlene Tomažej
Hans Gerihäuser In unterstütze hiermit diese Petition.
Sven Maderbacher
Marc Bruckner
Martin Horvath
William Cohn
Lucia Hornstein Die Märkte sind meine Lieblingsplätze bei meinen häufigen Besuchen in Wien, wo Teile meiner Familie leben. Bitte unterstützt die Arbeit der Standler und macht ihnen die Arbeit nicht schwerer, als sie ohnehin schon ist. Danke!
Katharina Koeck Es ist absolut unverständlich, dass Kunden nicht mehr bedient werden können wegen solcher völlig veralteten Richtlinien. Sehr irritierend, da es ja eindeutig vom Konsumenten gewünscht & nachgefragt ist. So werden in Österreich kleine Unternehmen schikaniert während grosse Unternehmen alle Freiheiten haben und nicht mal Steuer zahlen.
andrea hillmeister
Hanne Knöbel
Peter Kubesch Der Vorgabewahn in Österreich ist beispiellos und muss massiv zurückgestutzt werden!
Andreas Buranich
Hans Schnatter
Kerstin Eblinge
Maria Kaufmann Für eine größere Vielfalt für uns Marktbesucher und größere Flexibilität für die Markttreibenden. Der Arbeitseinsatz ist enorm und dieser sollte auch mit einer modernen Marktordnung ohne zusätzlicher Erschwernisse wertgeschätzt werden.
Fritz Gnan Märkte sollen nicht nur den täglichen Bedarf abdecken, sondern auch der Kommunikation dienen
Petra Kohlmayr
Robert Hipfinger
Rudolf Hellmayr Es ist für Kunden unangenehm, nur max. 8 Sitzplätze im Speiselokal am Meidlinger Markt zu haben und auf den nächsten freien Platz zu warten. Da geht man dann gleich in ein Gasthaus wo anders.
Marion Rusa
Béatrice Kretzer Ich möchte doch darum bitten das Kind nicht mit dem Bade zu entleeren! Hätte mich in Bezug auf den Naschmarkt sehr gefreut diese Initiative des "keine Fressmeile" Themas zu haben, nun ja, leider zu spät, aber dann quasi auf kleinen Märkten den schon vorhandenen Gastronomen die Sitzplätze nicht zu genehmigen obwohl Quadratmetertechnisch kein Problem besteht, ist kleinkariert. Vielleicht wäre es besser sich einen Schlüssel zu erarbeiten nachdem das Auskommen der Standler mit den Gastronomien Hand in Hand gehen können (zb. max. 60%/40%) Die Standler haben ja durch die diversen Restaurants auch einen gewissen fixen Umsatz, also sollte das Zusammenleben eigentlich sehr gut funktionieren. Sonst dürfte der Metzger am Markt ja eigentlich auch keine Wurstsemmerln verkaufen oder Gott bewahre einen Stuhl vor die eigene Türe stellen. Mit freundlichen Grüßen
Brigitte Harl
Barbara Gabriel
monika adam
David Vukovic
Elisabeth HÖLL
Bernadette Baláž
Corina Rusa
susanne schwarz Die Wiener Märkte können nur überleben, wenn sie das in einer gewissen Freiheit tun können. Dass das von offizieller Seite nicht gesehen werden kann/will, ist meiner Meinung nach nur präventives Fürchten vor Veränderung. Die Standler haben Mut und Ideen, die Behörden sollten sich da nicht entgegenstellen sondern sie unterstützen so gut es geht.
Andreas Höll
Petra Kaufmann Ich betreibe am Johann-Nepomuk-Vogl Markt meinen KAUFMANNSLADEN und für mich wäre eine Aufweichung der geltenden "althergebrachten" Marktordnung sehr wichtig. Die Erhöhung der erlaubten Sitzplätze und die offizielle Erlaubnis auch Wein und Spirituosen offen ausschenken zu dürfen würde den Kundenbedürfnissen entgegen kommen.
lukas rückerl
Karin Kaufmann
Sonja Gschaar
Marianne Attia ich unterstütze die Marktpetition der Wiener Märkte
Bernhard Punz
ursula gressenbauer
Birgit Gruber
Gerhard Punz
Gertraud Liesenfeld Die derzeit bestehende Marktordnung sollte an heutige Gegebenheiten und Bedürfnisse umgehend angepasst werden
Helga Morton
Traude Faber
Andreas Karl Die Gastronomie-Stände am Meidlinger Markt sollten über 21:00 Uhr hinaus geöffnet bleiben können. Ich bin regelmäßiger Besucher dieses Marktes - Er trägt sehr viel zur interkulturellen Verständigung und Kommunikation zwischen allen Grätzel-Bewohnern bei. Es ist DER(!) Meeting-Point in Meidling schlechthin. A. Karl
Armin Gramschek
Chantal Schreiber Hier braucht es dringend eine alltags -, Kunden - und Standler-tauglichere gesetzliche Regelung! Danke! Mit freundlichen Grüßen, Chantal Schreiber
Stefanie Rosino
Ignaz Dietrich
Dietmar Schmid
David Weinand
Rita Seiler
David Bayer
susanne zwedler die stände zum essen und trinken sind toll, egal ob schnell in der mittagspause oder nach der arbeit um freunde zu treffen. also wären weitere sitzgelegenheiten durchaus angebracht. außerdem kann man gleich sein frisches obst und gemüse kaufen.
Maria Steininger
Norbert Pauser Die Zeiten haben sich geändert. Und die StandlerInnen am Markt engagieren sich über die Maßen. Das Leben wird ihnen nicht leichter gemacht durch die Limitierungen.
Renate Zipfel Die Märkte gehören erhalten und leben von kleinen Ständen die auch Getränke und Essen ausschenken. Man muss u Unbekanntes ja auch verkosten, bevor man es kauft.Und 14 Plätze sind ein Hit. Am Naschmarkt gibts das doch auch.
Dragan Vukovic
Thomas Cermak Das Markt-Angebot sollte kundenfreundlich erweitert werden um soziale Kontakte zu fördern.
christiane gormász
Petra
Nicole Siller
Matthias Müller
Lisa Pesendorfer
Eva Grohs
Renate Höfling
Daniela Wustinger
Mario Karolyi Wohne direkt neben dem Meidlingermarkt und profitiere fast täglich vom dortigen Treiben. Durch die neuen Lokale ist der Markt belebter und bunter als früher. Etwaige unnötige und anachronistische bürokratische Hürden gehören abgebaut.
Ursula Huber
Reinhard Schlossar
Marlene Zajicek Ändern Sie bitte beschriebene Regelungen, solange die Märkte noch die Bezirke beleben - sonst wird es unter ihrer Verantwortung damit zu Ende sein.
Dkfm. Heinz Sturm Die Politiker reden immer von Verwaltungsreform. Was dabei herauskommt ist meist noch mehr unnötige Bürokratie. Bierverkauf ja - Weinverkauf nein????
Lisa Birkner
renate tanzberger eigentlich bin ich kundin ;)
Walter Radda
Julia Zakovsky
Bernadette Harrant
veronika kovacsova
Elisabeth Hollinger
Barbara Schmidt
DIeter Stemmer
Markus Schütz
Helga Schwarz Weg mit diesen unsinnigen Vorschriften
Wolfgang Schwarz Recht so ,diese verrückten Vorschriften sind ja zum Lachen ,total kundenfeindlich und in einer offenen kundenorientierten Welt unerträglich !!!!
Christine Delnicki
Florian Rauscha
Gerti Gnan Ich finde gastronomie (d.h.kleine Beisln, Bistros) wo man sich beim oder nach dem Einkauf stärken und erholen kann super und würde auch eine Aufstockung der Sitzplätze begrüssen, denn wenn man sich anstellen muss, lässt man es gleich bleiben und fährt nach Hause. Solche Erhohlungsinseln tragen auch zur Belebung des Marktbildes bei und man geht frisch gestärkt weiter und macht dann vielleicht nochmals eine Runde durch den Markt. ich spreche jetzt für den Meidlinger Markt und man sollte solche Initiativen nicht durch Bürokratie wieder im Keim ersticken, Der Markt war am Absterben und jede Belebung tut ihm gut. Märkte sind das pralle Leben und gut für alle Formen der Kommunikation. Lasst den Markt wieder leben.
Michael Gruber
Wilma Poeschl
Friederike Pretterhofer
Roman Hafner
Markus Preuner
Maja Schanovsky
Renate Schreiber Ich möchte diese Petition unterstützen.
Sabine Laure-Müller Die Marktstandler zeigen enorm viel Eigeninitiative und tragen dazu bei, dass die Lebensqualität in dieser Stadt weiter erhöht wird. Nicht mehr zeitgemäße Regelungen müssen dringend überdacht und den heutigen Marktbedingungen angepasst werden!
Agnes Lenz-Gebhart
Markus Hader
Melitta Markon
Barbara Ganzinger
Alexander Neubauer
Daniela Zehetner
Günther Lederhilger Unglaublich, daß die Gewerbeordnung nicht schon längst reformiert wurde. Kammern blockieren halt alles !!!
Katharina Hatwagner Es braucht die Veränderung, weil die jetzige Marktordnung weder dem Markt, noch den standlerInnen noch den kundInnen in ihren Bedürfnissen gerecht wird!!!
Thomas adam
Christina Wintersteller
Thomas Martin
Edith Kainz
Cäcilia Mitteröcker
Christiane Reitshammer
Birgit Rieber
Christine Bienert
Henrike Brandstötter
Lukas Hana
Birgit Strasser
Korbinian Raess Der Karmelitermarkt ist das pulsierende, soziale Herz des 2. Bezirks. Nehmt ihm nicht das Blut!
Andrea Körtvélyessy
Evelin Urbanski Ich bin klar für eine Adaptierung der Marktordnung... Lebendigkeit statt Einschränkung@
Ingrid Bernegger
johannes leeb
Noelia Sarria
Felix Netopilek
Ingrid Netopilek
Joachim Casper Ich geniesse die Wiener Märkte sehr gerne und unterstütze die Standler bei Ihrem Wunsch nach einem mehr an Dienstleistung sehr gerne ...
rosemarie haas Da werden von der Behörde einigen risikofreudigen, initiativen Menschen, (die nicht als Arbeitslose der Algemeinheit zur Last sein wollen), das Leben schwer gemacht. Das ist einfach lächerlich; natürlich kaufen Kunden gerne, wenn wir uns auch ein paar Minuten bei einem Kaffee/G'spritzen, etc., erholen können. Bei derart geringen Umsätzen, die die "Standler" machen, darf sich St.Bürokratius gerne mal ausruhen!! Haben die Behörden wirklich keine anderen Sorgen? Vielleicht, und hoffentlich, wird sich doch der Verstand versus Bestemm durchsetzen.
Elisabeth Reisinger
Bettina Horvath
Irmgard Zinnagl
Thomas Mödlagl eine Liberalisierung derart überkommener Vorschriften ist schon lange überfällig
Michael Schmidt
Dr. Josef Fischer
Sabine Flickinger
Simon Heinisch Eine Stimme für (geschäftliche) Entfaltungsmöglichkeit und eine moderne Marktordnung!
Hans Windhaber
Markus Flickinger
walther schober keinen offenen wein ausschenken ist kundenunfreundlich- zu wenig tische ist hoffnungslos für den betreiber.
Ernst Hirschmugl
Renate Traxler Ich möchte auch ein Glas Wein beim Marktstand trinken können.
Andrea Messmer
Andreas Daum Hoffentlich hilft´s.
Alexandra Leeb Es sollte für alle Märkte die gleiche Verordnung gelten!! Wieso wird z.B.: am Rochusmarkt oder am Naschmarkt Wein glasweise ausgeschenkt??
Helena Petrovic
Sigrid Jamnig
Maria Gradinger finde die Initiative der Standler toll, die Märkte leben wieder
Ernst Buchegger
Barbara Operschall
Bernhard Schaden Liberalisierung ist immer gut. Weg mit Verordnungen die das Leben schwer machen.Offen sein für neues.
uschi gross ich will, dass der antschimmel aufhört zu wiehern. das vorgehen der behörden ist vorsintflutlich
Krystyna Jackson-Slezak Wiener Märkte gehören zu Kultur genauso wie wienerisch als Sprache.Wer Kultur vernichtet der gehört ins EXIL.
Franz Jürgen Türk ich mag die Märkte; da man nicht am Gehsteig neben den parkenden Autos sitzen muss
Marion Csar Es genügt,dass aus dem Naschmarkt eine touristische Fressmeile mit zig Souvenirshops wurde.
Harald Zipko
Stefanie Langer
Alexander Forstner
Frank Placke
Susanne Kunz
Georg Gehringer
Hannes Mirow veraltete Regeln gehören an die Echtzeit angepasst.
Christopher Heppe Nicht Aufgeben und kämpfen!
Bernhard Zink-Spiel
Christof Sorge
Daniela Gutschi
viola jahns zuviel unmut durch veralterte gesetze bitte stehts ned leuten im weg die arbeiten wollen und dem kunden etwas bieten.bin auch selbstständig und kann verstehen wie hart es sein muss so einen marktstand zu führen.
Julius Hubik
Ina Hillbrand
Natascha Götsch
Alexander Gassner
Eva Plochberger
Stefanie Greiner
Manfred Hofer Irrsinnig! Wein verkaufen aber nicht probieren dürfen! Die Entscheidungsträger tun hier wohl Wasser predigen und selber zu viel Wein trinken; das Ergebnis sind solche völlig abstrusen Bestimmungen die jeglicher Logik widersprechen.
heinz paul das ist alles nicht mehr auszuhalten!
Stefanie Preuner
Clemens Wolf
raoul Grabner
Dominik Leopoldi
Katja Dworak
Georg Möstl Auch hier müssen verkrustete Strukturen aufgebrochen werden, damit die Standler besser auf die Bedürfnisse der Kunden eingehen können.
Alfred Zopf Es braucht eine Gewerbeordnung, die Gewerbe ermöglicht, nicht verhindert!
Jutta Zopf-Klasek Die Gewerbeordnung muss im 21. Jahrhundert ankommen, damit sie keine Gewerbe-Verhinderungs-Ordnung ist.
Klaudia Marchisetti
renate gattinger
Claudia Pleyer Als geborene Meidlingerin heiße ich das Engagement der neuen Standler sehr willkommen. Der Markt muss Treffpunkt im Grätzl bleiben und für Kunden und Betreiber attraktiv sein. Auch ich möchte den Markt noch mehr wahrnehmen, gerade die wenigen Sitzplätze etc. stören mich als Kundin sehr.
Franz Czizek
Helmut Knall Bitte bringt nicht die letzten Märkte auch noch um.
Christoffer Koller Sauber machen in der Marktordnung
Stefanie Searle Bitte zm Änderung der Marktordnung!
Stephan Neubauer Pro freie Marktwirtschaft!
harald baichl
Sandra Sadik
Margit Huttar Löst endlich diese veralteten Strukturen auf ... Und was mich z.B. total nervt am Meidlinger Markt: Da wird ein Stand nur für die Lagerung für Kebabfleisch genützt/bewilligt (wie belebend), das geht, aber wenn jd der Handel betreibt, dadurch auch Menschen motiviert am Markt einzukaufen, mehr als 8 Sitz-/Verabreichungsplätze nützt wird gestraft. Noch dazu erst ein Probebetrieb für Handel bis 21.00 Uhr, der noch nicht fixiert ist (aber Personen unterschiedlichster Parteienfarbe als ihr Goodie vermarkten - aber offenlassen, ob es dabei bleibt). Uff, ich bewundere das Engagement der "Standler". ;-)
Theresa Eckstein
Michael Lukas
Claudia Tschida
Sarina Reinthaler
Peter Sustr Die Schikanen für die Marktstandler gehören abgeschaft !
Heike Hummel
Miriam Kappel bitte nicht Zimmer 37 und Kaas zusperren! Ich versteh ja, dass es nicht wie am Naschmarkt werden soll, aber so lange es so bleibt wie jetzt ist es nicht zu viel Gastronomie, Bauernmarkt am WE ist super- es kaufen einfach dort die meisten menschen ein!
Barbara Brandstetter Ich wünsche mir nicht nur hier ein handeln der Politik.
Stephan Pajpach Die Bürokratie mit der sich die Marktbetreiber herumzuschlagen haben, möchte ich mir garnicht vorstellen. Ohne diese Leute wäre ein wichtiges Stück Wien verloren. Macht es ihnen nicht so schwer!
Kathrin Suppanz
Stephanie Poller
Peter Hundlinger
Philipp Dürnberger
Rufus Erös
Alexandra Erös
Matthias Ullrich
Eva Haberfellner
Dominique Six
Susanne Reitmair-Juarez
Martin Voigt Leider werden durch solch altertümliche Regeln in der Regel zwei Effekte erzielt: 1.) Eine über die Maßen aufgeblasene Verwaltung erhält eine Daseinsberechtigung und 2.) Wirkliche lokale Unternehmer werden in Ihrer Entfaltung gehindert (ohne das Dritte einen Nachteil daraus hätten).
Verena Schuhbeck
Christof Ortner
Elke Konrad Ex Meidling Bewohner

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